Kaspersky Internet Security 2012

Build 12.0.0.374 (26.04.2011)

 

Kaspersky Internet Security 2012 ist eine umfassende Lösung zum Schutz von Heimanwendern vor allen Arten der Informationsbedrohungen.

MINIMALE KONFIGURATION

Um die normale Funktionsfähigkeit des Programms zu gewährleisten, sind folgende Systemvoraussetzungen zu erfüllen:

  1. Generelle Anforderungen
    • 480 MB freier Speicherplatz auf der Festplatte
    • CD/DVD-ROM (für die Installation des Programms von einer Installations-CD)
    • Microsoft Internet Explorer 6.0 oder höher
    • Microsoft Windows Installer 2.0
    • Internetverbindung für die Aktivierung des Programms, das Update der Datenbanken und Programm-Module
  2. Betriebssysteme
    • Für die Betriebssysteme Microsoft Windows XP Home Edition (Service Pack 2 oder höher), Microsoft Windows XP Professional (Service Pack 2 oder höher), Microsoft Windows XP Professional x64 Edition (Service Pack 2 oder höher):
      • Prozessor Intel Pentium 800 MHz oder höher (oder ein kompatibler Prozessor)
      • 512 MB freier Arbeitsspeicher
    • Für die Betriebssysteme Microsoft Windows Vista Home Basic, Microsoft Windows Vista Home Premium, Microsoft Windows Vista Business, Microsoft Windows Vista Enterprise, Microsoft Windows Vista Ultimate, Microsoft Windows 7 Starter, Microsoft Windows 7 Home Basic, Microsoft Windows 7 Home Premium, Microsoft Windows 7 Professional, Microsoft Windows 7 Ultimate:
      • Prozessor Intel Pentium 1 GHz 32-Bit (x86) / 64-Bit (x64) oder höher (oder ein kompatibler Prozessor)
      • 1 GB freier Arbeitsspeicher für 32-Bit-Betriebssysteme, 2 GB freier Arbeitsspeicher für 64-Bit-Betriebssysteme

Anforderungen für Netbooks:

  • Prozessor Intel Atom 1,6 GHz (Z520) oder ein kompatibler Prozessor
  • Grafikkarte Intel GMA950 mit Videospeicher von mindestens 64 MB (oder kompatibel)
  • Eine minimale Bildschirmauflösung von 1024 х 576.

INSTALLATION

Um das Programm zu installieren, starten Sie die ausführbare Datei, und befolgen Sie die Anweisungen des Assistenten.

  1. Bei der Installation erkennt und entfernt Kaspersky Internet Security 2012 Programme, die zu einer Verlangsamung (bis zur vollen Funktionsuntüchtigkeit) des Benutzercomputers führen können, falls sie zusammen mit Kaspersky Anti-Virus laufen.
  2. Das Programm kann über folgenden Programmen installiert werden:
    • Kaspersky Anti-Virus 2010 oder 2011
    • Kaspersky Internet Security 2010 oder 2011

 

NEUERUNGEN AN KASPERSKY INTERNET SECURITY 2012

Kaspersky Internet Security 2012 ist eine umfassende Lösung zum Datenschutz. Das Programm bietet Schutz vor Viren, schädlichen Programmen, unbekannten Bedrohungen und dem Internetbetrug und ermöglicht es, den Zugriff von Benutzern auf den Computer und das Internet zu kontrollieren.

Der komplexe Schutz wird auf allen Kanälen der Datenübertragung gewährleistet. Flexible Einstellungen für jede Schutzkomponente ermöglichen es, Kaspersky Internet Security an die Erfordernisse einzelner Benutzer anzupassen.

Neuerungen an der Benutzeroberfläche des Programms:

  • Es wurde die Aufgabenübersicht hinzugefügt, die es ermöglicht, alle aktiven und abgeschlossenen Untersuchungsaufgaben anzuzeigen.
  • Neue Benutzeroberfläche des Hauptfensters: Es lassen sich jetzt alle erforderlichen Informationen zu Schutzstatus des Computers, Aktivität der Schutzkomponenten, Aktualität der Datenbanken und Gültigkeitsdauer der Lizenz anzeigen.
  • Es wurde der Abschnitt hinzugefügt, in dem Informationen zur Cloud-Sicherheit angezeigt werden.
  • Es wurde die Suche nach einem Schlüsselwort hinzugefügt. Diese Option ermöglicht es, erforderliche Einstellungen oder Funktionen von dem Hauptfenster aus zu finden.
  • Das News-Fenster von Kaspersky-Lab wurde optimiert.
  • Touchscreen werden jetzt unterstützt.
  • Berichte der Programms sind jetzt übersichtlicher.
  • Das Aussehen des Gadgets wurde verändert. Darüber hinaus wurde die Liste der Aktionen erweitert, die sich mithilfe des Gadgets ausführen lassen.

Besserungen:

  • Es wurde die Suche nach inkompatiblen Programmen optimiert, wodurch Konflikte verhindert werden können.
  • Es wurde die Liste der Programmaktionen erweitert, die sich abbrechen lassen, wenn das Programm als schädlich eingestuft wird.
  • Die Technologie Aktivitätsmonitor wurde optimiert: Informationen über die Aktionen, die ein Programm ausführt, werden nicht nur innerhalb der laufenden Sitzung, sondern auch während der vorherigen Sitzungen gesammelt.
  • Zum Schutz Ihres Computers und Ihrer persönlichen Daten wurde die Technologie zur Risikobewertung der Programme optimiert. Die Technologie basiert auf der Analyse des Programmverhaltens bei anderen Benutzern der Kaspersky-Lab-Produkte.
  • Es wurde die Möglichkeit hinzugefügt, vor dem Starten eines Programms seine Reputation, Risikobewertung und die Statistikdaten über die Verwendung des Programms von anderen Benutzern zu überprüfen.
  • Die Funktionalität des Moduls zur Link-Untersuchung wurde optimiert: Es wurde die Option hinzugefügt, zusätzliche Informationen über die Kategorien der Webseiten anzuzeigen.
  • Es wurde die Liste der unterstützten Webbrowser erweitert.
  • Die Cloud-Sicherheit wurde erheblich optimiert. Zusammen mit den traditionellen Signaturmethoden gewährleisten Cloud-Technologien eine hohe Sicherheitsstufe für den Computer, und zwar unabhängig davon, ob es eine ständige Interverbindung vorhanden ist.
  • Der Download von Updates wurde beschleunigt. Der Updatevorgang stört die Ausführung anderer gestarteter Programme nicht und gibt für diese Programme den Zugriff auf die Festplatte frei.
  • Die Effektivität des Schutzes vor Rootkits wurde erhöht: Es wurden Technologien optimiert, die das Abfangen des Betriebssystemhochfahrens durch schädliche Programme verhindert.
  • Die Selbstschutztechnologie wurde optimiert: Die Technologie funktioniert jetzt seit der Programminstallation, verhindert die Versuche, den Anti-Viren-Schutz zu deaktivieren, und kann nur vom Benutzer deaktiviert werden.
  • Der Einfluss des Programms auf die Geschwindigkeit des Betriebssystems und die Ausführung typischer Vorgänge der Benutzer wurde verringert. Es wurde beispielsweise der Einfluss auf die Dauer des Bootvorgangs und auf die Startzeit der Programme verringert.
  • Die Funktion zum Erkennen von Phishing-Webseiten wurde in allen Programmkomponenten erheblich verbessert. Zum Erkennen von Phishing-Webseiten sowie zum Schutz vor Spam werden jetzt neue Methoden der heuristischen Analyse und die Daten der in Echtzeit aktualisierten Online-Datenbanken verwendet. Dadurch wird ein schnellerer Schutz vor aufgetauchten Bedrohungen gewährleistet.
  • Die Kindersicherung verfügt jetzt über den schnellen Zugriff auf Berichte und die Kontrolleinstellungen. Darüber hinaus wurde die Kontrolle der Kommunikation der Benutzer über soziale Netzwerke optimiert.
  • Die Aktivierung, das Erwerben und die Verlängerung von Lizenzen sowie die Umschaltung von einer Testversion auf eine kommerzielle Version wurden optimiert.

DIE WICHTIGSTEN BEKANNTEN FEHLER

  1. Bei der Installation von Kaspersky Internet Security 2012 über der Version 2011 wird die vorher hinzugefügte Reservelizenz für die Version 2011 in der Version 2012 nicht verwendet.
  2. Wird bei der Installation auf dem Computer das Programm AVPTool (Kaspersky Virus Removal Tool) gefunden, ist es erforderlich, dieses Programm automatisch zu deinstallieren und den Computer neu zu starten oder das Programm manuell zu entfernen.
  3. Die maximale Größe der Quarantäne und des Backups kann nicht beschränkt werden.
  4. Wird Datei-Anti-Virus nach Zeitplan angehalten, verschwindet aus dem Kontextmenü der Punkt Anhalten / Schutz fortsetzen.
  5. Einige Programmfenster entsprechen den Microsoft-Standards für Tastaturverwaltung nicht vollständig.
  6. Beim Kopieren von Updates in einen nicht vorhandenen Ordner können Fehler auftreten.
  7. In einigen Fällen funktioniert die Eingabe von Zeichen von einer Virtuellen Tastatur in den Feldern der Webbrowser oder Programme nicht.
  8. Die Kindersicherung kann fehlerhaft funktionieren, wenn sich der Benutzername mit dem Computernamen übereinstimmt.
  9. Die benutzerdefinierte Untersuchung wird über das Kontextmenü eines Objekts nicht gestartet.
  10. In der Programmkontrolle werden beim Verschieben eines Programms zwischen zwei Gruppen die Ersteinschränkungen der untergeordneten Prozesse nicht wiederhergestellt.

 

ZUSÄTTLICHE INFORMATIONSQUELLEN

 

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